Und, was lernst du heute? Entdecke neue Wege zum Wissen!

Neues Kapitel beginnen in: "Porträtfotografie von den ersten Schritten bis zum eigenen Stil"

Willkommen im Treffpunkt für alle, die ehrliche Neugier und Freude am Lernen teilen. Hier findest du nicht nur fundierte Workshops zur Portraitfotografie, sondern auch lebendige Unterstützung durch eine Gemeinschaft, die echte Entwicklung schätzt—weil Qualität oft im Austausch entsteht.

Wer könnte von unserem Kurs neue Markttrends erkennen?

Verbesserte Fähigkeit zur Selbstregulation.

Schnellere Implementierung von Feedback zur Produktverbesserung.

Verbesserte Fähigkeiten zur Schaffung von Win-Win-Situationen.

Gestärktes Unternehmergeist.

Entfaltetes Selbstbewusstsein und bewältigtes Stressmanagement.

Gesichter erzählen Geschichten – Entdecke die Magie der Portraitfotografie

Anfänger sehen oft nur das Offensichtliche—Licht, Technik, vielleicht den Ausdruck. Profis? Sie hören zu, lesen zwischen den Zeilen eines Gesichts. Das ist ein Unterschied, der mehr verändert, als man glaubt. Mir ist aufgefallen: Wer einmal diese andere Art zu sehen verinnerlicht, merkt plötzlich, wie sehr jedes Bild auch das Unsichtbare zeigt. Und das ist nicht bloß ein Vorteil für die Galerie. Wer mit diesem Ansatz arbeitet, erkennt Nuancen, die im Gespräch mit Kunden neue Türen öffnen. Selbst Unsicherheiten der porträtierten Person werden sichtbar—und nutzbar (ja, manchmal sind gerade die kleinen Widerstände Gold wert). Unkonventionell? Sicher. Aber ehrlich gesagt, ohne dieses Maß an Wahrnehmung bleibt vieles einfach nur hübsch.

Erst geht’s eigentlich direkt los mit den Basics—Kameraeinstellungen, Lichtführung, und warum Blende 1.8 manchmal ein Segen und manchmal ein Fluch sein kann. Das erste Modul ist ziemlich strukturiert, viel Theorie, aber dann auch gleich praktische Aufgaben: Porträts von Fremden auf der Straße machen, ohne dass es gestellt aussieht. Manchmal wird’s ein bisschen chaotisch, weil die Leute das nicht so mögen, aber das gehört dazu. Meine Hände waren damals richtig schwitzig. In Woche zwei springt das Programm zu Lichtmodifikation und einfachen Setups im Studio. Softbox aufbauen, Reflektor halten, und dann diese Diskussion, ob Tageslicht nicht doch schöner wirkt. Und dann wieder zurück zu den Hausaufgaben—eigentlich immer wieder Porträts, diesmal mit gezieltem Einsatz von Rembrandt-Licht. Zwischendurch gibt’s kleine Exkurse zu Bildbesprechung und RAW-Entwicklung—Lightroom, Presets, und die Frage, ob Dodge & Burn noch relevant ist. Die Struktur der Module ist zwar logisch, aber manchmal fühlt es sich an, als würde man drei Schritte vor und dann einen zurück machen. Dann gibt’s wieder so ein Mini-Projekt: Doppelporträt mit Geschwistern, oder jemandem mit starkem Charakter. Der Kursleiter gibt Feedback, meistens ehrlich, manchmal auch ein bisschen knapp. Aber so bleibt’s realistisch. Und am Ende der Woche sitzt man oft noch nachts vor dem Bildschirm, scrollt durch die eigenen Bilder und denkt, was hätte ich anders machen können?

Qualität der Bewertungen

  • Pascal

    Techniken klickten wie der Auslöser—jetzt fange ich echte Charaktere ein, nicht nur Gesichter.

  • Egbert

    Ganz ehrlich? Mein Fokus sitzt jetzt – und Licht ist für mich kein Rätsel mehr. Sogar meine Freunde staunen!

  • Emily

    Ihre Methoden haben mich echt überrascht—schon nach einer Woche sahen meine Porträts viel lebendiger aus!

  • Wilhelmine

    Genuin staune ich, wie mein Blick durch die Linse plötzlich Geschichten findet—nicht bloß Gesichter.

  • Hartwig

    Vom völligen Anfänger zum Porträt-Fotografen—wie Farben, die endlich ein Bild ergeben. So wächst mein Mut.

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Annegret Online-Coach

Annegret geht an die Porträtfotografie heran wie eine Forscherin, die ständig neu entdeckt—sie hat diese Fähigkeit, technische Feinheiten so zu erklären, dass sie plötzlich ganz logisch erscheinen. Sie stellt ihre Studierenden vor echte Herausforderungen: Mal wird ein Lichtsetup improvisiert, mal zückt sie ein Bild aus einer Werbekampagne, mal diskutiert sie, warum Politiker auf Wahlplakaten immer gleich schauen. Der Klassenraum fühlt sich manchmal mehr nach Studio als nach Unterricht an, und zwischendurch erzählt sie von einer Ausstellung in Prag, wo sie 2019 ein Bild zurückziehen musste, weil es “zu ehrlich” war—was immer das bedeutet. Viele sagen, sie hätten durch Annegret nicht nur gelernt, wie ein gutes Porträt aussieht, sondern auch, warum sie überhaupt fragen sollten, wie etwas entstanden ist; irgendwie bleibt das hängen. Sie bringt Geschichten aus anderen Disziplinen—mal ein Gespräch mit einer Soziologin, mal ein Beispiel aus der Musikproduktion—und plötzlich sieht man, wie Fotografie überall Wurzeln schlägt. Ihre eigene Laufbahn? Eher ein Flickenteppich aus Zeitungsredaktionen, Ateliergemeinschaften, ein paar Jahren freiberuflich in Südfrankreich. Und wenn sie über die digitale Wende spricht, klingt es manchmal fast, als wäre das alles noch gar nicht so lange her.

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